Mitglied bei

 

  Damit unsere Kinder nie fragen müssen:
"Wieso habt Ihr eigentlich nichts gemacht?"

 

 

                    

 

UNITED-FOR-PEACE.ORG steht für eine freie Gemeinschaft von Internetseiten, deren Betreiber (Webmaster) Kriege zur
Lösung von Konflikten ablehnen. Wir wissen nicht, ob Sie unsere Einstellung teilen.
Falls ja und Sie über eine eigene WebSite verfügen, dann können Sie Partner in unserem Netzwerk für den Frieden werden.
Zeigen Sie allen Besuchern Ihrer Internetseite Ihre persönliche Einstellung.
Die Welt will Frieden, nicht Krieg und ich halte es für schädlich nichts zu tun, denn jeder der nicht seine Meinung sagt,
zeigt dass ihm unsere Zukunft egal ist.
Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, haben wir zumindest eine winzige Chance etwas zu verändern.
Das Internet ist das Medium der weltweiten und grenzenlosen Verbreitungsmöglichkeiten.
Wir Webmaster haben es in der Hand, hier unseren kleinen Beitrag für eine gemeinsame friedliche Zukunft zu leisten!

 

 

 

DAS HABE ICH SATT!

BAUERNHÖFE STATT AGRARINDUSTRIE

 

 

  

Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen.

Das haben wir satt!

EU und Bundesregierung fördern diese Agrarindustrie jedes Jahr mit Milliarden Euro an Subventionen. Doch die Chance, diese Politik zu ändern, war noch nie so groß. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte Reform.

Wir fordern von Bundeskanzlerin Merkel:

- Subventionen an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden

- Faire Regeln durchsetzen statt Agrarmärkte liberalisieren

- Heimisches Futter statt Gentechnik-Soja fördern

- Spekulationen mit Lebensmitteln beenden

- Exportsubventionen stoppen

- Der Fleischindustrie den Geldhahn abdrehen

Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen. Sie müssen im Zentrum einer Reform stehen!

Daher gehen am 21. Januar 2012 VerbraucherInnen, TierschützerInnen, UmweltschützerInnen, ImkerInnen, Bäuerinnen und Bauern gemeinsam auf die Straße.

Ja zur bäuerlich-nachhaltigen Landwirtschaft.

Ja zum Menschenrecht auf Nahrung.

Respekt vor den Tieren in der Landwirtschaft

 

 

 

 

 

 

                                              

 

                       

                         

 

 

polier@enrico-heidenreich.de